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Aktuelles

Menschenweihehandlung über den Sommer

Die Menschenweihehandlung

Ab dem 28. Juni bis zum 16. August wird die Menschenweihehandlung an folgenden Daten um 10 Uhr zelebriert:

  • Samstag 3. Juli
  • Sonntag 11. Juli
  • Sonntag 18. Juli
  • Samstag 24. Juli
  • Sonntag 1. August
  • Sonntag 8. August
  • Sonntag 15. August

Familien und Kinder

Die Familienandachten und die Sonntagshandlungen für die Kinder entfallen gänzlich von jetzt an bis zum 16. August 2021.

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Aktuelles

Sommerpause

Liebe Mitglieder und Freunde
der Christengemeinschaft Gemeinde Köln-Ost!

Dies ist nun der letzte Brief vor der Sommerpause und auf die kommende Johannizeit zu. 

Was besonders wichtig ist: 

Am 20. Juni, Sonntag, findet in unserer Gemeinde die Konfirmation statt. 

So erfreulich dies auch ist, können jedoch aufgrund der Größe des Raumes nur die Familien daran teilnehmen. Die Gemeinde – wie kann man dies angemessen ausdrücken? Die Gemeinde gehört natürlich dazu, aber sie kann dieses Mal nicht mit dabei sein.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis.  

Zu Johanni am 24. Juni, Donnerstag, findet die Menschenweihehandlung um 10 Uhr statt. 

Nach der Konfirmation am 20. Juni und der Menschenweihehandlung zu Johanni am 24 Juni geht die Gemeinde in die Sommerpause. 

In der Zeit vom 28. Juni bis zum 16. August wird die Menschenweihehandlung einmal pro Woche zelebriert. 

Die Familienandachten und die Sonntagshandlungen für die Kinder entfallen gänzlich von jetzt an bis zum 16. August 2021. 

Abwesenheit: 
Ab dem 28. Juni bis zum 28. Juli bin ich im Urlaub.
Für eine Vertretung ist gesorgt. 
In dringenden Fällen kontaktieren Sie Frau Schubert unter der Nummer: 0157 731 796 48 –  

Sie erhalten mit diesem Schreiben das Evangelium zu Johanni und einen Text, ebenfalls zu Johanni. 

Zur Erinnerung: 
Um die Vorbereitung unserer Michaeli-Tagung 2022 möglichst weit bekannt und hoffentlich auch interessant zu machen, wollen wir auch ein Podcast anbieten, in dem verschiedene Menschen Gedanken zur Tagung äußern können. Geplant ist, dass monatlich (zum 22.) eine neue Folge erscheinen soll.

Sie finden die Folgen unter:
LOGOS Podcast – LOGOS (cg-2022.org)

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Sommer  und grüße Sie herzlich!

Ihre
Anna Hofer

„Taufe und Täufer“

Markus 1, 1 – 11 in der Übersetzung von Tom Tritschel

Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Gottes Sohn. 

Es begann, wie es geschrieben steht bei dem Propheten Jesaja: Ich sende meinen Engel vor dir her; er soll dir den Weg bereiten. 

Eine Stimme ruft in der Einsamkeit: Bereitet den Weg des Herrn! Machet eben seine Pfade! 

So trat hervor Johannes der Täufer in der Wüste und verkündete die Umkehr und die Taufe zur Vergebung der Sünden. 

Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich von ihm taufen im Wasser des Jordan.  Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften und seine Nahrung waren Heuschrecken und wilder Honig.  Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; dem gegenüber bin ich nicht würdig, mich niederzubeugen vor ihm, und ihm die Riemen an den Schuhen zu lösen. 

Ich habe euch mit Wasser getauft, er aber wird euch taufen mit Feuer und Heiligem Geiste.  In jenen Tagen kam Jesus aus Nazareth in Galiläa und ließ sich taufen von Johannes im Jordan.  Und als er aus dem Wasser wieder aufstieg, schaute er wie der Himmel sich öffnete und der Geist in Gestalt einer Taube herabkam auf ihn.  Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, heute habe ich dich geoffenbart.

Das Wesentliche der Umkehr ist die vorausgegangene Krise

Text von Anna Hofer

Wenn es irgendwo nicht weitergeht, dann kehrt man um und probiert es an einer anderen Stelle. Das ist sehr einleuchtend, solange wir wandern, klettern, fahren. Fahren grenzt aber schon an den Bereich, an dem einfaches Umkehren nicht mehr ohne Weiteres sinnvoll ist. Nach dem Weg fragen, umkehren und den anderen Weg nehmen, kann hier schon ein Zeugnis für geleistete (Selbst-)Überzeugungsarbeit sein. Es gibt auch diejenigen, die nicht gerne ein und denselben Weg, den sie gekommen sind, wieder zurück spazieren. Eine gute Runde scheint perfekt. Ein einziger Weg und am Ende ist man wieder am Anfangspunkt. So hätten wir das sehr gerne und so richten wir uns auch ein.

Umkehren im Sinne von Johannes dem Täufer bedeutet, sich dem Christus auf- und anzuschließen. Einen Wechsel des Glaubens einzugehen. Umkehren, die Richtung ändern, annehmen, dass man einen anderen Weg zu gehen hat und gehen will. So steht es geschrieben. Und so hat sich seither das Christentum entfaltet und ausgebreitet und ist in immer wieder neuen Formen erschienen. Bis hin zur heutigen Form. Das meint nicht unbedingt Kirchenchristentum – unser gesamtes soziales Miteinander ist christlich geprägt. Aber was ist denn nun christlich? Ist es die Zugehörigkeit zur Gemeinde? Reicht es, wenn ich an Christus glaube und ein christliches Leben führe? Was bedeutet »ein christliches Leben führen«? Nehmen wir einmal an, es stimmt, dass wir nur vorübergehend Erdenbürger sind und unsere wahre Heimat im Himmel ist. Nehmen wir zudem einmal an, dass wir hier auf der Erde eine bestimmte Aufgabe haben, aber den größten, längsten Teil unseres Lebens nicht auf der Erde, sondern im Himmel verbringen und über kurz oder lang dorthin zurückkehren. Dann könnte man sich fragen: Warum hier so ein Aufhebens machen, wenn es nicht ganz so läuft wie gedacht? Man könnte ja einfach jederzeit wieder  umkehren und es auf eine andere Weise versuchen. Warum vertrauen wir uns der Umkehr nicht an? Ich vermute, dass wir immer Angst haben und immer Sicherheit suchen. Wir wollen sicher sein, dass »es gut geht«. Wir wollen perfekt sein und unser Leben meistern und doch wissen wir: Seit Golgatha liegt diese Sicherheit in der Kraft des Glaubens. Die Sicherheit, die wir während der letzten 50 Jahre erlebt haben, ist dagegen ein Trugbild. Sie gaukelt uns eine Welt vor, die so nicht ist. Keiner von uns weiß, wann sein Ende kommt. Sein Ende hier auf der Erde, welches, in Anbetracht der geistigen Welt, kein Ende ist. Und doch zeigen wir uns überrascht, sobald sich »etwas« ändert und sind bestürzt über die

Möglichkeit, dass wir sterben könnten. Wie furchtbar wird denn der Tod noch sein, wenn er das beglückendste Ereignis des Lebens nach dem Sterben sein wird und alles überstrahlt? Wie würden wir leben und sterben, hätten wir wirklichen Glauben in Christus?

Was wissen wir von Johannes dem Täufer, dem Prediger in der Einsamkeit? Er lebt in der Wüste, ernährt sich von wildem Honig und Heuschrecken, trägt ein Gewand aus Kamelhaar und einen ledernen Gürtel. Warum sollen wir wissen, von was er sich ernährt und wie er sich kleidet? Alles in allem ist er eine Gestalt, auf die wir in der heutigen Zeit wohl kaum hören würden. Wir würden ihn vielleicht sogar für verrückt erklären. Aber er ruft. Ein Rufender ist er und man könnte sich fragen, warum einer an einem verlassenen Ort ruft. Wie groß sind die Chancen, dass jemand ihn hört? Sein Ruf ertönt jedoch weithin und bis heute. Beinahe mahnend. Reicht es heute noch, seine Fehler zu bekennen und sich taufen zu lassen? Worin besteht die Taufe heute? Untergetaucht sein in Wasser, bis der Atem nicht mehr ausreicht, um alleine aufzustehen? Und wie geht das heute mit der Umkehr?

Jedes Mal, wenn ich die Verurteilung und Kreuzigung in der Karwoche höre, wünsche ich, Petrus wäre wach genug, um ihn nicht zu verleugnen. Ich möchte Pontius Pilatus zureden, dass er auf sein Herz hören soll. Ich kann nicht verstehen, wie man so sehr wollen  konnte, dass er gekreuzigt werden sollte. Und im selben Moment weiß ich, dass es so kommen musste und wir immer noch die Verhandlungen führen, ihn immer noch verleugnen und kreuzigen und immer noch fähig sind, uns taufen zu lassen, ihm zu begegnen und seine Wunden in uns selbst zu erkennen. Wir sind sehr schnell dabei, Pontius Pilatus zu verurteilen. Hat er nicht um ein Urteil gerungen und eine Entscheidung getroffen? Das war seine Aufgabe. Er ist in unseren Augen gescheitert. Viele haben sich »falsch« entschieden und wir entscheiden uns auch immer noch falsch. Doch wir haben die Aufgabe mit auf den Weg genommen, die richtigen Entscheidungen zu suchen. Diese finden wir nur, indem wir Entscheidungen fällen und unser Scheitern anerkennen. Keinen Entschluss zu ergreifen hilft nicht, der Wahrheit näher zu kommen. Wir können uns damit trösten, dass in jedem von uns ein Pharisäer, ein Petrus, ein Kaiphas, ein Pilatus steckt und sie alle in der Geschichte zu der Erfüllung der Prophetenworte beigetragen haben. Sie haben gefehlt und sind gescheitert, aber nicht in vollem Sinne. Worum geht es? Es ging zur Zeit des Täufers darum, sich der christlichen Religion anzuschließen. Worauf kommt es denn heute an, wenn der Ruf zur Umkehr erklingt, was können wir antworten? Welcher »Sinn« soll sich ändern? Wir können versuchen, uns an den Jüngern und Aposteln zu orientieren, die um so vieles »besser« waren als wir. Die so vieles mit auf den Weg bekommen haben. In jedem von uns steckt wohl auch ein Philippus, ein Thomas oder Johannes. Auch sie haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sich das Ereignis von Golgatha erfüllen konnte. Und auch sie sind auf eine Art gescheitert. Und nun sind wir dran, etwas zu tun. Zu scheitern vielleicht, vielleicht aber auch, Änderungen anzunehmen. Uns immer wieder neu zu orientieren, immer wieder neu zu glauben, immer wieder neu zu bekennen, dass wir Christen sind. Menschen, die täglich darum ringen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und wir treffen sie und wir scheitern vielleicht und wir kehren um und versuchen es erneut, aber anders.

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Programm zur Karwoche und Ostern

Liebe Mitglieder und Freunde
der Christengemeinschaft Gemeinde Köln-Ost!

Vergangene Nacht fielen Entscheidungen bezüglich
Ostern, mit denen ich wirklich nicht gerechnet
hatte. Auf die Bitte der Regierung, keine Gottesdienste
mit Präsenz durchzuführen, können wir in der
Gemeinde nur bedingt eingehen, da wir ja keine virtuelle
Kirche mit YouTube- oder Zoom-Gottesdienst
sind. Die Gottesdienste zu halten ist abgestimmt mit
der Staatskanzlei in Düsseldorf.

Aufgrund dessen erhalten Sie das ohnehin kleine
Programm nun stark reduziert mit der festen Überzeugung
und Zuversicht, dass allein die Tatsache der
Menschenweihehandlung unseren Kern stärken und
durchtragen wird.

Herzliche Grüße und viel Kraft,
Ihre Anna Hofer

Achtung:
*Karfreitag und Ostersonntag sind mit Anmeldung!
Melden Sie sich telefonisch (KEINE SMS, Sprachnachrichten,
WhatsApp oder ähnliches) bei Frau Schubert 0157 731 79648 ab dem 29. März bis zum April tagsüber bis 18 Uhr an.

Wichtig:
Anmeldung ab 29.03. bis 1. April täglich bis 18 Uhr nur
für Karfreitag und Ostersonntag.

Achten Sie bitte auf die Sitzordnung. Danke.

Das Programm:

28. März Palmsonntag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung
Lesung: Der Einzug in Jerusalem
11:30 Uhr Familienandacht

Karmontag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung
Lesung: Die Reinigung des Tempels

Kardienstag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung
Lesung: Das wichtigste Gebot

Karmittwoch
10:00 Uhr Menschenweihehandlung
Lesung: Die Salbung zu Bethanien

Gründonnerstag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung
Lesung: Kreuztragung

Karfreitag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung
Lesung: Verurteilung
Telefonische Anmeldung erbeten*

15:00 Andacht
Lesung: aus dem Johannesevangelium

Karsamstag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung

Ostersonntag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung
Telefonische Anmeldung erbeten*

11:30 Uhr Familienandacht
Telefonische Anmeldung erbeten*

Ostermontag
10:00 Uhr Menschenweihehandlung

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Zwischenzeit

Liebe Mitglieder und Freunde

der Christengemeinschaft Gemeinde Köln-Ost!

Noch wissen wir nicht, was zu Ostern auf uns zukommt. Aber bis dahin möchte ich Ihnen meinen herzlichen Dank aussprechen für all Ihre Unterstützungen! Seien dies Spenden für unsere Lücken, tatkräftiges Ministrieren, innerliches Begleiten der Menschenweihehandlung, oder auch einfach Ihre guten Gedanken und Ihr Entschluss, die Christengemeinschaft als einen Bestandteil Ihres Lebens zu pflegen.

Nicht nur die finanzielle Seite hat immer wieder einmal Lücken…:

Jede Tat, und sei sie noch so klein, kommt unserer Gemeinschaft zugute, welche nicht nur hier in Dellbrück lebt, sondern überall auf der Welt ihre kleinen Zentren hat. Meistens jedoch sehen wir die physische Gemeinde in Dellbrück vor uns und diese bedarf wirklich der beständigen Pflege. Unsere Veranstaltungen und Aktivitäten liegen zwar alle brach, trotzdem wird regelmäßig gereinigt, gebügelt, die Kerzen werden erneuert, das Kultusbrot gebacken, der Wein besorgt und die Heizung kontrolliert für die nötige Wärme und vieles mehr. All das geht zurück auf Menschen aus der Gemeinde, die sich aktiv dafür einsetzen.

Nun gibt es noch ein Gebiet außerhalb des Gebäudes, den Garten. Auch er braucht regelmäßige Pflege und gehört augenscheinlich zu uns dazu. Ich suche deshalb auf diesem Wege Menschen, die sich an der Gartenarbeit beteiligen möchten. Einen oder mehrere grüne Daumen. – Es ist durchaus denkbar, dass jemand die Verantwortung für den Garten, oder einen Teil dessen, sogar übernehmen möchte. Meine alleinigen Kräfte reichen nicht aus, um die nötigen Arbeiten auszuführen. Ich bin jedoch sehr gerne unterstützend mit dabei. Können Sie sich vorstellen, unseren Gemeindegarten zu pflegen? Neu zu gestalten? Oder regelmäßiger Gartenarbeit nachzugehen? Bitte melden Sie sich bei mir.

Fühlen Sie sich angeregt und angesprochen und wollen gerne etwas tun, einmalig oder regelmäßig, melden Sie sich ebenfalls bei mir. Ein gutes Netzwerk aus vielen Händen ist der Boden einer tragenden Gemeinde.

Ab jetzt bis Palmsonntag:

Die Menschenweihehandlung findet ab dem 1. März bis zum 28. März an den folgenden Tagen statt:

Donnerstags 9 Uhr
Samstags 10 Uhr
Sonntags 10 Uhr

Für die Kinder: sonntags 11:30 Uhr

  • Informationen über die Karwoche und Ostern erhalten Sie zu einem späteren Zeitpunkt.
  • Über die Wiederaufnahme von Veranstaltungen oder Kursen werden Sie ebenfalls zu gegebener Zeit informiert.
  • Bitte beachten Sie weiterhin die Informationen am Anschlagbrett im Kircheneingang.

Zusammen mit diesem Brief möchte ich Ihnen im Folgenden diverse Kleinigkeiten zukommen lassen. Einerseits wie gewohnt die Perikope, welche diese (Fasten)-Zeit beleuchtet, und andererseits ein Text, den ich für die Zeitschrift „Die Christengemeinschaft“ geschrieben hatte. Diese Zeitschrift können Sie abonnieren, oder in der Gemeinde kaufen, damit unterstützen Sie wiederum auf eine noch andere Art die gesamte Christengemeinschaft.

100 Jahre CG – CG 2022 – LOGOS

Ja, 2022 scheint noch lange weg zu sein. Doch für die Organisatoren hat die Vorbereitung längst begonnen und immer wieder senden sie uns den Newletter zu. Dieser ist in der Gemeinde ausgelegt. Aber es ist auch möglich, sich hier einen aktuellen Überblick zu verschaffen: www.cg-2022.org

Von dem Vorbereitungsteam erhalten Sie diese Nachricht:

Um die Vorbereitung unserer Michaeli-Tagung 2022 möglichst weit bekannt und hoffentlich auch interessant zu machen, wollen wir auch ein Podcast anbieten, in dem verschiedene Menschen Gedanken zur Tagung äußern können. Geplant ist, dass monatlich (zum 22.) eine neue Folge erscheinen soll.

Der Anfang wurde heute mit der Veröffentlichung eines ersten Interviews gemacht, das Isabel Chotsourian vor einiger Zeit mit Ulrich Goebel und Tim Gottschalk geführt hat.

Sie finden die Folge unter:

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diesen Link Ihrem Umfeld verbreiten, auf dass möglichst viele Menschen auf diesem Wege von der Tagung und ihren Ideen erfahren und dafür Begeisterung entwickeln können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Zu guter Letzt finden Sie im Anhang eine Stellenausschreibung des Freien Bildungswerkes.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und grüße Sie!
Ihre
Anna Hofer

Lukas 18 – Der reiche Jüngling

Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?

Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter! Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.

Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!

Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.

Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!

Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen!

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.

Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden?

Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.

Da sagte Petrus zu ihm: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.

Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommen-den Welt das ewige Leben.

Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.

Mut zur Ruhe

Text von Anna Hofer

Nehmen Sie sich kurz Zeit für die Ruhe.

Diese fünf Minuten, in denen Sie innehalten und sich klarmachen, dass fünf Minuten im Weltenlauf nichts bedeuten. Natürlich können Sie sich auch später hinsetzen und in Ruhe den Artikel lesen, aber das geht auch sofort. Und zusätzlich später auch noch einmal, vorausgesetzt natürlich, Sie empfinden es nicht als Zeitverschwendung. Aber wie können Sie Zeit verschwenden?

Jetzt gleich innehalten und einfach mal ruhig sein. Einfach mal hinsehen und nachsinnen, dass Sie in diesem Moment nicht ohne Grund den Artikel vor sich haben. Es gibt so unglaublich Vieles, was in jedem einzelnen Menschenleben geschieht. Meist wellenartig, überwältigend, mal ganz oben und wieder unten. Mit dem Kopf schon im Nächsten und den Füßen noch im

 Gewesenen. Aber was ist das Nächste? Es ist noch nicht Realität. Erst wenn Sie es tun, dann wird es. Und gleich danach war es.

Aber jetzt halten Sie den Strudel an und machen sich folgendes klar: Sie stehen genau an dem Dreh- und Angelpunkt der Welt. –

Oh ja, es gibt fürchterliche Schicksale, schreckliche Erlebnisse und formvollendete Hochzeiten. Es gibt aber auch das ganz einfache kleine krümelige Leben, was einfach nie zusammenpasst und immer so fremd bleibt.

Halten Sie also einen Moment inne und nehmen Sie sich Zeit für die Ruhe. Seien Sie mal still, kein Kommentar, keine Wertung, kein »Ich muss …«. Ist es nicht großartig, dass Sie sich Zeit »nehmen« können? Wer gibt sie und für wen ist sie? Sie sind gerade bis zu diesen Worten in diesem Artikel vorgedrungen und wenn ich Ihnen nun beschreibe, dass viele Kräfte in Ihrem Leben dazu geführt haben, dass Sie jetzt gerade diese Worte lesen? Sie sind jetzt da, wo Sie sich hingeführt haben, wo Sie sich hinführen ließen, wo Sie hingeführt wurden.

Als die Jünger im Sturm auf dem See waren, blieb er ganz ruhig.

Als die Schriftgelehrten die Frau herbeiführten, blieb er ganz ruhig.

Als der König den Hochzeitsgast erblickt, bleibt er ganz ruhig.

Wenn Sie an ihn denken, werden Sie bemerken, dass er in allem, was er tut, Ruhe bewahrt. Und Sie selbst werden auch für einen Atemzug Ruhe empfinden. Vielleicht sogar tief Ein- und Ausatmen.

Auch der Auferstandene bleibt in der Ruhe und vermittelt sie den Jüngern, sodass sie ihre Furcht loslassen und ihn erkennen können. Und wenn die Zeichen in der Sonne und im Mond lesbar werden und die Völker hilflos werden und die Menschen sich selbst verlieren vor Furcht, dann sollen wir uns aufrichten. Das geht nur mit Ruhe.

Sie ist der Ort, aus dem alles hervorgebracht wurde. Sie ist die Qualität, mit der wir alles ganz konkret

ausgleichen können. Schauen Sie sich sein Leben an, wie umstritten es war und ist und wie viel Ruhe von ihm ausgeht. Und schauen Sie sich das eigene Leben an, die Kinder, die Arbeitsstellen, die Unzulänglichkeiten und Launen – und doch ist da etwas, was Sie sind. Nach wie vor. Es ist da. Sie sind da.

Es geht uns gut und es geht uns schlecht und wir haben Lust zu etwas oder eben nicht, wir scheitern und vergessen, dass wir die Möglichkeit haben, wie er, einfach in die Ruhe zu gehen und darauf zu achten, was das Konstante ist.

Die Ruhe ist nicht kompliziert und wenn Sie keine Zeit für sie haben, dann nehmen Sie sich Zeit. Das ist ganz einfach. Innehalten und fragen: Kann ich das auch in Ruhe machen? Denn im großen Weltenplan kommt es auf die fünf Minuten nicht an.

In jedem von uns ist die Konstante: Ich bin. Und das ist reine Ruhe. Und das ist Er.

So gesehen hat jeder von uns jederzeit die Möglichkeit, sich mit ihm zu verbinden, ganz gleich, was gerade passiert. Ohne das ganze Leben auf den Kopf zu stellen, können wir kleine freie Momente schaffen, in denen die Zukunft neu geschrieben werden kann. –

Was ist jetzt das Nächste, was Sie tun?

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Gute Nachricht

Liebe Gemeinde!
Liebe Freunde der Gemeinde!

Bis zum 31. Januar möchten wir, das Priesterkollegium Köln und Köln-Ost, gemeinsam sicherstellen, dass die Menschenweihehandlung täglich, außer Montag, stattfinden kann.

Ab dem 12. Januar gelten deshalb folgende Zeiten:

Dienstag bis Sonntag immer um 10 Uhr, außer Donnerstag um 9 Uhr.

Ob und an welchem Tag die Kommunion ausgeteilt wird entnehmen Sie bitte der Anzeigetafel.

Herzliche Grüße
Anna Hofer

PS: Möchten Sie gerne ministrieren, dann melden Sie sich bei Frau Meyner: jos-meyner@web.de Möchten Sie gerne das Ministrieren erlernen, dann melden Sie sich bitte bei den Pfarrern.

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Epiphanias

Liebe Mitglieder und Freunde
der Christengemeinschaft Gemeinde Köln-Ost!

Anbei sende ich Ihnen die Predigt zu Epiphanias und grüße Sie herzlich!

Sie erhalten auch einen kleinen Überblick, über die kommende Zeit und einen kleinen Blick auf Vergangenes.

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!

Ihre
Anna Hofer

Matthäus 2, 1 – 12 – Drei Weise

in der Übersetzung von Tom Tritschel

Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen die weisen Magier aus dem Morgenland nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen ihm unsere Verehrung zu erweisen. Als König Herodes das hörte, erschrak er sehr und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem im Lande Judäa; denn so lautet das Wort des Propheten: Du, Betlehem in Judäa, bist mitnichten die geringste unter den Fürsten-Städten Judas; denn aus dir wird hervorgehen der Führergeist, der Hirte meines Volkes Israel. Danach rief Herodes insgeheim die Priesterweisen zu sich und erkundete von ihnen genau die Zeit, wann der Stern zuerst erschienen war. Dann sandte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forschet sorgfältig nach dem Kinde; und wenn ihr es gefunden habt, sendet mir Nachricht, damit auch ich hingehe ihm zu huldigen. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie in seinem ersten Aufgange gesehen hatten, zog vor ihnen her und führte sie bis zu dem Ort, wo das Kindlein war; dort blieb er stehen. Beim Anblick des Sternes erfüllte sie eine große heilige Freude. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und beteten es an. Dann eröffneten sie ihre Schätze und brachten ihre Gaben dar: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Im Traum aber ward ihnen geboten, nicht zu Herodes zurückzukehren, und so zogen sie auf einem anderen Weg wieder heimwärts in ihr Land.

Predigt, 6. Januar 2021

Liebe Christengemeinschaft

Heute beginnt eine neue Zeit und vor knapp einer Woche begann auch eine neue Zeit und wiederum vor knapp einer Woche begann ebenfalls eine neue Zeit – und je weiter wir zurück gehen, wird deutlich, dass immer wieder eine neue Zeit beginnt. Manchmal sind wir froh, wenn die Zeit vorüber ist und manchmal sind wir auch traurig, dass die Zeit vergangen ist. Doch diese Zeit, die nun kommt, ist nicht dieselbe wie letztes Jahr. Sie wird nie dieselbe sein und wir werden nie dieselben Menschen sein. Etwas ändert sich und stärker denn je ändert sich gerade nicht nur der Mensch. In allen Schichten des Lebens ist deutlich, dass neue Formen und neue Impulse gefragt sind. Wie soll es weitergehen? Auf welche Weise kann es weitergehen?

Die Zeiten sind nicht in schön getrennten Schichten gelagert und reihen sich einfach weiter fort die eine nach der anderen. Die Zeiten, die wir feiern, sind Hoch-Zeiten, Erscheinungen, Offenbarungen ihrer besonderen Kräfte, sowohl in ihrem Fortgang wie auch in ihrer Dringlichkeit. Sie durchdringen sich gegenseitig und entstehen immer wieder neu in uns und durch uns.

Epiphanias, die Hohe-Zeit der Erscheinung des Herrn, ist nicht einfach ein neues Jahr und nun gehen wir wieder zurück an die Arbeit, – sie ist eine Zeit der Besinnung auf das Christuslicht in der Welt. Wir haben es erwartet – Advent. Wir haben es empfangen – Weihnachten – und nun finden wir es in der Welt – Epiphanias.

Das Licht der Weihnachtsimpulse, das Licht des neuen Jahres, das Licht in unserem Innern – erneuert und entzündet – möchte dort draussen in der Welt leuchten, möchte dahin getragen werden.

Liebe Christengemeinschaft,
lasst uns zusammen mit den Königen die Knie beugen und unser Herzenslicht der Welt schenken.

Ja, so sei es.

Gottesdienste

Ab dem 12. Januar bis zum 31. Januar findet die Menschenweihehandlung zu folgenden Zeiten statt:

Dienstag und Mittwoch   10:00 Uhr
Donnerstag                       09:00 Uhr
Freitag bis Sonntag      10:00 Uhr

Ohne Voranmeldung.

Für die Familien:

Sonntags, um 11:30 Uhr, feiern wir eine kleine

Andacht vor dem Altar mit dem Evangelium, einer Geschichte und dem Vater Unser für die gesamte Familie.

Vorblick

Vom 1. Februar bis zum 24. Februar werde ich, wenn es denn möglich ist, abwesend sein. Einerseits durch Urlaub und andererseits durch Fortbildung und die Priesterweihen in Berlin.

Während dieser Zeit wird die Menschenweihehandlung an den Donnerstagen ausfallen.

Ausfallen wird die Gemeindewerkstatt. Bitte schreiben Sie an meine Mail: anna.hofer@christengemeinschaft.org für Fragen, Anregungen und offene Themen.

Was im Programm für diese Zeit (Januar/Februar)  stand, fällt leider ebenfalls aus. (Der Vortrag von Paul-Steffen Garn und auch der Vortrag von mir.)

Ein nächstes Gemeindeprogramm wird es wahrscheinlich erst gegen Ostern geben. Bitte achten Sie auf die Schreiben, die ich Ihnen zusende. Alle wichtigen Informationen erhalten Sie über diesen Weg und so wird es die nächsten Monate noch sein.

Der Gemeindeabend am 18. März 2021 um 20 Uhr findet statt, soweit die Umstände es erlauben.

Rückblick

In der Adventszeit stand im Kircheneingang ein geschmückter Tisch, auf welchem Maria und Joseph immer ein Stückchen weiterwanderten, bis sie schließlich am 24. Dezember im Stall ankamen.

Auf diese Weise konnte eine schöne Stimmung entstehen, welche sich dann später für den Heiligabend als gerade recht entpuppte.

Denn Sie können sich vorstellen, dass durch die Umstände mit Corona, die Kreativität zurzeit ein Hoch erlebt. Wie kann ein traditioneller „Heiligabendweg“ eine andere Form bekommen?  In gemeinsamer Arbeit, Ideenbildung und Umsetzung wurde aus dem Heiligabendweg ein echter Weg, den nun nicht die Hirten gingen, sondern alle Menschen.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer der beiden Gemeinden und der Philia!

Die Gaben der Heiligen Drei Könige

Eine Geschichte für die Kinder von Georg Dreißig

Als das Christkind in Bethlehem geboren worden war, erschien am Himmel ein Stern, der leuchtete heller als alle anderen Sterne.

Trotzdem gab es nur wenige Menschen, die ihn sehen konnten. Denn dazu genügte es nicht, recht scharfe Augen zu haben, sondern es bedurfte eines anderen Sinnes. Nur wer die Wahrheit höher schätze als alle Reichtümer der Welt, nur wem die Liebe mehr bedeutete, als aller Ruhm und alle Ehre, nur wer Kummer und Leid des anderen Menschen so mit erlitt, als wäre es sein eigener Kummer und Leid, nur der konnte den hellen Christusstern leuchten sehen.

Nun lebten in jenen Tagen drei Könige. Der erste schätzte die Wahrheit höher als allen Reichtum der Welt. Dem zweiten bedeutete die Liebe mehr als aller Ruhm und alle Ehre. Der dritte litt den Kummer und das Leid der anderen Menschen, als wären es sein eigener Kummer und Leid. Seht ihr, diese drei Könige konnten den Christusstern leuchten sehen.

Als er ihn sah, rief der erste König: »Dieser Stern bedeutet uns, dass der Herr der Wahrheit auf Erden geboren worden ist.« Und er befahl seinen Dienern, ihm Gold zu bringen. Das wollte er dem Neugeborenen als Opfer darbringen.

Der zweite König rief: »Dieser Stern kündet uns, dass der Gott der Liebe Mensch geworden ist.« Und er ließ sich Weihrauch reichen, um ihn dem Kind zu schenken.

Der dritte König rief: »Nun ist der Stern des Heils über uns aufgegangen.« Und er nahm Myrrhe, um sie dem Heiland als seine Gabe zu bringen.

Die drei Könige folgten dem Stern, um sich von ihm zu dem neugeborenen König führen zu lassen. Auf ihrer Fahrt begegneten sie einander und reisten fortan wie Brüder miteinander. Der Stern führte sie nicht zu einem Königsschloss. Nein, über einem einfachen Haus stand er still. Die drei Könige aber wussten, dass der Stern sie an den rechten Ort geführt hatte. Denn als sie in das Haus eintraten und das Kindlein sahen, leuchtete ihnen aus den Augen dieses Kindes eine solche Klarheit entgegen, dass alle Lüge davor weichen musste, strahlte ihnen daraus solche Wärme entgegen, dass aller Hass davor vergehen musste, blickte ihnen solches Mitleid entgegen, dass alle Not davor zerbrechen musste.

Voller Freude knieten sie da nieder und beteten das Kindlein an. Der erste König brachte ihm seine Gabe: das glänzende Gold. Als er es dem Kindlein reichte, begann auf einmal die Erde zu leuchten, als wäre sie ein Kristall aus reinstem Licht und keinerlei Finsternis in ihr. Der zweite König brachte dem Kindlein seine Gabe dar: den duftenden Weihrauch. Als er ihn dem Kindlein reichte, begann die Erde zu duften, als wäre sie eine herrliche Blüte, die sich nun geöffnet habe.

Der dritte König brachte dem Kindlein seine Gabe dar: die heilende Myrrhe. Als er sie dem Kindlein reichte, begann die Erde zu tönen, als wäre sie eine Glocke, bestimmt nichts anderes zu tun, als Gottes Lob zu singen.

Als die Könige das Kindlein so beschenkt hatten, kehrten sie wieder heim in ihre Länder.

Etwas Neues in der Gemeinde

Viele von Ihnen kennen unsere Krypta. Sie liegt direkt unter dem Weiheraum und wenn es die Umstände erlauben, feiern wir in der Krypta die Menschenweihehandlung. Dies ist zurzeit leider nicht der Fall, aber wenn Sie in der Gemeinde sind, können Sie gerne die Krypta besichtigen. Denn auch sie hat seit einigen Tagen einen lilafarbenen Altarhintergrund bekommen und eines der ausgestellten Bilder von Gabriele Block hängt, ich hoffe, dass es dortbleiben kann.

Covid 19 – zu Ihrer Information

Die Gottesdienste sind ohne Voranmeldung und die Familienandacht auch. Es ist alles vorbereitet mit den Abständen und den Teilnehmerlisten, sowie den hygienischen Mitteln.

Bitte beachten Sie diese drei Dinge:
Abstand halten, Mundschutz tragen und in die Listen einschreiben. Danke.

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Heiligabend und Weihnachten für die Kinder in der Gemeinde

Liebe Eltern und Großeltern!

Dieses Jahr ist alles anders und doch wird Weihnachten kommen und wir freuen uns dieses besondere Fest mit Ihnen zu erleben! Sie sind herzlich eingeladen, an den folgenden Andachten teilzunehmen:

Heiligabend – das Weihnachtslicht holen:

24. Dezember ab 16:30 bis 17:30 Uhr

Jedes Kind kann eine Laterne oder ein anderes Gefäß mit einer Kerze für das Licht mitbringen. Und für die Krippe, für Maria und ihr Kind, eine Blume oder einen grünen Zweig.

Wir gestalten für die Kinder einen Raum der stillen Andacht, wo leise Musik und aus der Ferne Gesang ertönt, wo die Kinder das Weihnachtslicht bei der Heiligen Familie holen, wo sie von den Hirten begrüßt werden und auch eine neue Geschichte mit nach Hause nehmen dürfen. Zu Hause kann das Licht weiter leuchten und wärmen und die Geschichte kann von den Eltern vorgelesen werden.

Damit die Kinder trotz der Einschränkungen einen kleinen Moment in der Kirche sein können, werden wir einen weihnachtlichen Weg durch die Kirche zur Krippe vorbereiten. Der Weg wird schon außerhalb der Kirche beginnen und wieder hinausführen. Wir sind für mindestens eine Stunde vor Ort. Bitte kommen Sie nicht später als 17:30 Uhr.
Denken Sie an warme Bekleidung, da es zu Wartezeiten kommen kann.

Die Weihnachtshandlung für die Kinder:

26. und 27. Dezember um 11:30 Uhr

Diese Handlung ist besonders und findet nur in der Weihnachtszeit auf diese Weise statt. Deshalb werden wir am 26. und 27. Dezember nicht auf die Form der Sonntagshandlung verzichten. Natürlich mit aller Vorsicht. Und damit wir genug Raum anbieten können, findet die Handlung an 2 Tagen statt.

(Wenn Sie gerne teilnehmen möchten, jedoch besorgt sind, setzen Sie sich mit Ihrem:n Kind:ern einfach in die Gemeinde.)

Wir brauchen jedoch Ihre Anmeldung für den 26. & 27. Dezember, damit wir den Raum aufteilen und vorbereiten können:

Anmelden können Sie sich ab dem 17. Dezember bis zum 22. Dezember zwischen 11:00 und 20:00 Uhr (sonntags ab 15:00 Uhr) bei Frau Schubert.
Ihre Nummer lautet: 0157 73 17 96 48

Geben Sie bitte Frau Schubert an, wer alles von Ihnen kommt und ob Ihr:e Kind:er vorne stehen wird:werden (dies betrifft nur die Schulkinder).

Mit herzlichen Grüßen
und weihnachtlicher Vorfreude
Ihre Pfarrer:
Yaroslava Black, Anna Hofer und Ben Black

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Aktuelles

Weihnachten in der Gemeinde

Liebe Mitglieder und Freunde
der Christengemeinschaft Köln und Köln-Ost!

Weihnachten kommt und wir ringen um jedes Fensterchen, dass wir trotz allem öffnen können. Doch zwei Gemeinden in einem Kirchenraum zu versammeln mit den herrschenden Regelungen ist schlicht unmöglich. Bitte nehmen Sie deshalb mit Großzügigkeit wahr, was möglich ist.

In der Zeit vom 25.12.2020 bis zum 06.01.2021 findet die Menschenweihehandlung täglich um 10:00 Uhr statt.

Am 25. wird auch die Mitternachtshandlung (00:00 Uhr) und die frühe Handlung (08:00 Uhr) sein.

Es wird jedoch keine weiteren Andachten, Arbeitskreise oder ähnliches geben. Auch der Malkurs entfällt.

Bitte beachten Sie nun folgendes:

Für die drei besonderen Weihnachtshandlungen und den darauffolgenden Sonntag (27.12.) brauchen wir Ihre Anmeldung. Wir haben nicht genug Platz für alle Menschen, die kommen wollen. Wir werden Ihre Anmeldung für jeweils eine der Weihehandlungen entgegennehmen. Bitte nehmen Sie wohlwollend zur Kenntnis, dass Sie eine alternative Handlung zur Auswahl bekommen, sofern noch Plätze frei sind.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass Herr Ben Black in Düsseldorf in der Gemeinde um 00:00 Uhr (Mitternacht) und um 10:00 Uhr zelebrieren wird. Wenn Sie mobil sind und Köln-Ost keinen Platz mehr hat, ist Düsseldorf eine gute Möglichkeit!

Es ist wichtig, dass Sie sich anmelden und wir so die vier Handlungen füllen. Bitte reservieren Sie keine Plätze, wenn Sie nicht sicher wissen, dass Sie kommen werden.

Anmelden können Sie sich ab dem 17. Dezember bis zum 22. Dezember zwischen 11:00 und 20:00 Uhr (sonntags ab 15:00 Uhr) bei Frau Schubert: Die Nummer lautet 0157 73 17 96 48

Frau Schubert braucht Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Sprechen Sie mit ihr darüber, ob Sie zwei oder drei Plätze nebeneinander oder einen Einzelplatz brauchen.

Danke für Ihr Verständnis!

Mit lieben vorweihnachtlichen Grüßen und in Vorfreude darauf mit Ihnen sichtbar und unsichtbar das Fest gemeinsam zu erleben

Ihre Pfarrer:
Yaroslava Black, Anna Hofer und Ben Black

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Maßnahmen betreffend Covid19

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde der Gemeinde!

16. Dezember 2020 – Aufgrund der neuen, ab heute geltenden, Corona-Schutzverordnung ist die Maske nun auch am Platz zu tragen. Trotz und auch mit dem Abstand von 1.5 Metern.

Die Stühle sind entsprechend gestellt. Es gibt 2er Plätze und auch 3er Plätze.

Bitte lassen Sie die Stühle so stehen. Danke.

Versammlungen werden in diesen Zeiten nicht gestattet, auch wenn sie draußen sind. Daher hier noch einmal zu vermerken: Achten Sie auch im Außenbereich auf den Abstand und das Tragen einer Maske und verweilen Sie nicht länger als nötig vor dem Kircheneingang.

Und zu guter Letzt: Die Rückverfolgung soll trotzdem möglich sein, daher tragen Sie sich weiterhin in die Liste ein.

Fazit
Abstand, Maske und Eintragung: Diese 3 Punkte fassen das Wichtigste, auf was wir achten sollen, zusammen.
Herzliche Grüße
Anna Hofer

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Aktuelles

Gedenkfeier und Andacht für die Sternenkinder

Liebe Mitglieder und Freunde
der Christengemeinschaft Köln Gemeinde Köln-Ost

Am Sonntag, dem 13. Dezember um 18 Uhr findet bei uns die Gedenkfeier für unsere verstorbenen Kinder statt. Betroffene Eltern, Geschwister und Freunde sind herzlich eingeladen. 

Ab 18 Uhr wird der Kirchenraum zur Verfügung stehen. Es wird Musik und Beiträge geben – und Stille. Sie haben die Möglichkeit, eine Kerze zu entzünden. Ob Sie etwas laut sagen wollen, oder nur zuhören: Raum und Zeit werden da sein –  Der Abschluss wird durch den Vollzug der Andacht gebildet: Die Kerzen am Altar werden entzündet, das Evangelium wird gelesen und das Vater Unser gesprochen.

Mit dieser Andacht schließen wir uns dem Weltgedenktag für verstorbene Kinder an.

Maßnahmen wegen Covid19: 
Bitte achten Sie auf die nötigen Abstände und Mundschutz. Eine Liste zur Eintragung liegt bereit. Die Stühle stehen einzeln im Raum, bitte stellen Sie selbständig die Stühle zusammen, wenn Sie aus einem Haushalt kommen.  – Das gemeinsame Gebet wird stellvertretend durch die Priesterin am Altar gesprochen. 

Herzliche Grüße
Anna Hofer 

Download Faltblatt Andacht Sternenkinder